| Die
Wiesen Knopper Enge
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| Im
Frühjahr und Herbst kann sich der Himmel fast verdunkeln, wenn große
Schwärme von Zugvögeln vorbeiziehen, um auf den Strandwiesen und in
den Seen hinter der Küste zu rasten. In der Brutzeit sind die Seen von
brütenden Wasservögeln und Enten bevölkert, weil hier reichlich
Futter vorhanden ist.
Die Lagunenseen entstanden, als man im Jahre 1954 einen Schutzdamm an der Ostseite der Landzunge baute. Die Landzunge Harboøre steht wegen dieser Naturschätze unter Schutz und wurde als EU-Vogel-schutzgebiet ausgewiesen. Dänemark hat sich durch seine Beteiligung am "Ramsar-Abkommen" (internationales Übereinkommen über Feuchtgebiete als Lebensraum für Wasser- und Watvögel) dazu verpflichtet, das Gebiet so zu verwalten, dass die natürlichen Gegebenheiten nicht beeinträchtigt werden. Die Sage vom "Knopmanden" Die Sage erzählt, dass zu Anfang des 17. Jahrhunderts ein Schiff sank und der Strandvogt den einzigen Überlebenden, einen jungen Mann mit einer Kiste voller Geld, fand. Um an das Geld zu kommen, brachte der Strandvogt den jungen Mann um, und vergrub das Geld in den Dünen. Unglücklicherweise starb der Strandvogt einen Tag später und konnte sich nicht mehr an dem Geld erfreuen. Der Sage nach durchstreift der junge Mann mit dem Kopf unterm Arm die Gegend auf der Suche nach seinem Geld. Eine andere Sage erzählt, dass es der Strandvogt ist, der ruhelos umhergeht. Tatsache ist jedoch, dass im 19. Jahrhundert Goldmünzen gefunden wurden, nachdem die Dünen im Meer verschwunden waren, und eine Münze trug die Jahreszahl 1592. Faltblätter und weitere Informationen: Ein Vogel-Faltblatt erhalten Sie im Fremdenverkehrsbüro Thyborøn, Havnegade 5, Tel. +45 97 83 12 88. |
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