| Die
Anhöhe Hygum Bakke
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| Es
gibt wohl kaum ein anderes Gebiet in Dänemark, das eine solche Vielfalt
aufweist, wie das in der Gemeinde Thyborøn-Harboøre der Fall ist. In
der Steinzeit war die Gegend von flachem Meerwasser bedeckt, und die Anhöhe
Hygum Bakke bildete die ins Meer abfallende Steilküste. Die frühesten
schriftlichen Quellen beschreiben diese Gegend als ein größeres, mit
Wald bedecktes Gebiet.
Bis in unsere heutige Zeit liegt Harboøre quasi wie eine Insel, die im Winter von überschwemmten Wiesen umgeben ist. Das macht eine landwirtschaftliche Nutzung schwierig. Um dieses Problem zu lösen, versuchte man in den letzten 130 Jahre vieles, wobei u.a. Dünen errichtet und Wiesenflächen entwässert wurden. Die Landstraße Gl. Thisted Landevej Hestholmvej ist ein Teil der alten Landstraße Thisted Landevej, die früher einmal bis nach Tønder führte. Bevor das Meer die Landenge durchbrach in 1825, trieben die Bauern ihre Ochsen den langen Weg bis nach Hamburg. Das Gebiet von Harboøre bis zur Anhöhe Hygum Bakke ist sehr flach, und es besteht eine Verbindung - zwischen dem Limfjord und dem See Ferring Sø - über die kleinen Seen namens Veserne. Die Seen kann man sich ohne weiteres als die letzten Lagunen vorstellen, die noch aus der Zeit stammen, als dieses Gebiet von Meer bedeckt war. Ein Faltblatt und weitere Informationen sowie den Prospekt "Thyborøn-Harboøre-Führer" erhalten Sie im Fremdenverkehrsbüro Havnegade 5, Thyborøn, Tel. +45 97 83 12 88 |
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