| Harboøre
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| Im
Gegensatz zu Thyborøn ist Harboøre ein altes Städtchen, dessen erste
Kirche im 16. Jahrhundert erbaut wurde. In der jetzigen Kirche aus dem
Jahre 1910 befinden sich einzelne Reste der alten.
Die Kirche ist täglich von 8-16 Uhr geöffnet. Auf dem Friedhof sind einige Gedenksteine zu sehen, und einige von ihnen berichten von Unglücksfällen durch Ertrinken. Besonders zwei dieser Steine sind sehenswert: Stein zum Gedenken an das Unglück im Jahre 1893 Der größte Unglücksfall in der Gegend von Harboøre ereignete sich am 21. November 1893, als 26 Fischer ertranken. Das Wetter war ruhig, als die Fischer in ihren kleinen Booten hinausfuhren. Plötzlich drehte jedoch der Wind und es begann zu stürmen. Die Fischer versuchten, schnell an Land zu kommen, konnten aber nicht gegen das Meer ankommen, so dass 26 von ihnen ertranken. |
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| Der
Liløre-Stein
Am 25. Januar 1897 sank das Rettungsboot Liløre. Das Unglück geschah, als das Rettungsboot hinausfahren wollte, um in Seenot geratene Fischer zu bergen. Die Fischer überlebten, aber die 12 Mann starke Besatzung des Rettungsbootes ertrank. In dem 1999 gedrehten Film "Guds Børn" wurde dieser Unglücksfall verfilmt. In Harboøre können Sie in der Grillbar etwas essen. Ein Faltblatt und weitere
Informationen erhalten Sie
bei: In der Kirche von Harboøre ist ein Faltblatt über die Kirche und den Friedhof käuflich erhältlich. |
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